Kilojoule–Durchsatz statt Umfang


Die etwas andere Art Trainingsbelastung zu messen.

Kilojoule–Durchsatz statt Umfang


Die etwas andere Art Trainingsbelastung zu messen.



KJ-Durchsatz statt zeitlichem Umfang


Viele Trainingskonzepte im Ausdauersport basieren auf einer zeitlichen Berechnung des Umfangs. Wir machen es anders:

Wir berechnen den kilojoule-Durchsatz.


Wo liegt der Vorteil?


Da die Wochenstundenzahl die Intensität der einzelnen Einheiten nicht berücksichtigt, arbeiten wir bei waytowin viel mit dem Kilojoule (kJ) Durchsatz.

Wir berechnen, wie viel Arbeit der Sportler pro Woche verrichten muss, um einen trainingswirksamen Reiz zu setzen.


Außerdem definieren wir Grenzen, die er nicht überschreiten sollte, um nicht ins Übertraining zu kommen. Abschließend übertragen wir den kJ-Umfang auf das vom Sportler vorgegebene Zeitbudget und passen ggf. die Belastung durch Intervalle an. Dadurch kann ggf. Zeit gespart und dennoch ein Trainingsfortschritt ermöglicht werden.
Die wichtigste Devise ist:

Der Sportler selbst ist Chef, was den zeitlichen Rahmen angeht, wir machen das Beste daraus.


Der Sportler gibt also den zeitlichen Umfang vor und wir berechnen das Training so, dass er trotz eventueller zeitlicher Einschränkungen das Trainingsziel erreicht.

 

Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.
– Lucius Annaeus Seneca


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